Satzfischzucht
Besatzfische mit Qualität

Eier - Brut - Vorgestreckte - Setzlinge

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Lachse

4-5 cm lange Junglachse für den Besatz Zurückgekehrter Lachsmilchner

Atlantischer Lachs (Salmo salar):
Neben importierten Eiern stehen mittlerweile auch Eier von eigenen Laichfischen zur Verfügung. Wir liefern auch mit Zooplankton vorgestreckte Lachse z.B.: für das Projekt "Lachs 2000". Die Wiedereinbürgerung ist ein komplexes Thema, über das am besten persönlich gesprochen werden sollte.

Literatur über Salmoniden

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Seeforellen

Salmo trutta labrax f. lacustris Salmo trutta labrax f. lacustris

Seeforellen (Salmo trutta labrax f. lacustris):
Nachkommen heimischer Seeforellen aus Alpenseen (Donausystem), die in Netzgehegen gehalten werden. Als Besatz für Speicher-, Alpen- und Baggerseen sowie Talsperren ebenso geeignet wie zur Speisefischproduktion (HVS - resistent). Die Seeforelle reguliert auch den Bestand der Seesaiblinge, diese erreichen dadurch wieder höhere Durchschnittsgewichte. Sie toleriert auch höhere Temperaturen gut, ist sehr schnellwüchsig und erreicht ein Stückgewicht bis über 20 kg. Es wurden bereits sehr gute Erfolge bei Wiedereinbürgerungsversuchen erzielt. Die Fische steigen zum Laichen auch in die Zuflüsse auf.

Literatur über Salmoniden

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Seesaiblinge

Fischerei Salvelinus alpinus

Seesaiblinge (Salvelinus alpinus):
Reine heimische Seesaiblinge von Populationen aus Alpenseen. Die Fische werden in beleuchteten Netzgehegen mit lebendem Plankton vorgestreckt und sind dadurch sehr vital und von hohem Besatzwert. Als Besatzfisch für tiefe Speicher- und Alpenseen sowie Talsperren. Versuche mit markierten Fischen haben gezeigt, daß Vorgestreckte die sinnvollste Besatzgröße darstellen, da sich größere Setzlinge nur schwer dem Gewässer anpassen können.
Für die Speisefischproduktion steht auch der schnellwüchsige schwedische Hornavanstamm zur Verfügung der die Geschlechtsreife erst sehr spät erlangt.

Literatur über Salmoniden

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Äschen und Huchen

Thymallus thymallus Hucho hucho 

Äschen (Thymallus thymallus) und Huchen (Hucho hucho):
Wurden die Laichfische in der Vergangenheit im Frühjahr in verschiedenen Flüssen gefangen, abgestreift und wieder zurückgesetzt, ist diese Methodik zur Zeit aufgrund der Kormoranproblematik aus betriebswirtschaftlichen Gründen fast nicht mehr durchführbar. Wir sind teilweise dazu übergegangen, Laichfische aus verschiedenen Flußsystemen zu entnehmen und in der Zucht zu halten. Ein spezielles Futter gewährleistet relativ hohe Befruchtungsraten. Die Anfütterung der Brütlinge erfolgt mit Naturnahrung und erst später mit Trockenfutter.

Literatur über Salmoniden

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Renken, Felchen und Maränen

Coregonus lavaretus Coregonus lavaretus

Renken, Felchen, Maränen (Coregonus lavaretus):
Es stehen verschiedene Populationen und Stämme zur Verfügung. Sowohl wichtiger Brotfisch für die Berufsfischerei als auch wertvoller Futterfisch für Raubfische wie Hecht oder Seeforelle. Brutbesatzmaßnahmen mit großen Stückzahlen sind am wirtschaftlichsten. Praxisergebnisse haben gezeigt, daß in Seen, Erträge bis über 100 kg/ha und Jahr möglich sind.

Literatur über Salmoniden

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Hechte, Zander und Rutten

Esox lucius Lota lota

Hechte (Esox lucius), Zander (Sander lucioperca) und Aal-Rutten (Lota lota):
Die Laichfische werden in verschiedenen Seen und Flußsystemen gefangen und vermehrt. Das Vorstrecken erfolgt in Becken der Aufzuchtanlage "Wallersee" mit lebendem Plankton. Ein Besatz mit vorgestreckten Setzlingen ist in geeigneten Gewässern die sowohl biologisch als auch wirtschaftlich sinnvollste Methode und reicht vollkommen aus.

Literatur über Raubfische

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Störe

Huso huso Acipenser baerii

Störe (Acipenseridae):
Die Störe werden in der Teichwirtschaft "Donauland" großteils selbst vermehrt, in Becken und Teichen mit Plankton und Tubifex angefüttert und sind ab 5-10 cm bereits trockenfutterfest. Nach jahrelangen Versuchen und Experimenten mit den meisten Störarten sowie Hybriden -
Sibirischer Stör (Acipenser baerii): Ein sehr anspruchsloser und relativ einfach zu haltender Stör der vor allem für die Fleisch- und   Kaviarproduktion in der Aquakultur verwendet wird und vom Ei über Brut und Setzling bis zu vorsortierten Weibchen zur Verfügung steht.
Waxdick (Acipenser gueldenstaedtii): Ein gesonders schön gezeichneter Stör (helle Knochenplatten auf dunklem Grund) der gerne als "Zierfisch" für den Gartenteich verwendet wird.
Sterlet (Acipenser ruthenus): Eher kleinwüchsig ist er am besten für den Zierfischbereich geeignet (auch als Albino-Farbvariante verfügbar). Derzeit laufen aber auch einige Aufbau- bzw. Erhaltungsprojekte (z.B.: WWF Austria) in der Donau.
Hausen (Huso huso): Der "Kaviarfisch" mit dem besten Wachstumspotential und der einzige "Raubfisch" unter den Stören. Bei Wassertemperaturen von 20° C erreicht er in 2 Jahren Gewichte bis zu 10 kg.
Löffelstör (Polyodon spathula): Der "Filtrierer" der ähnlich wie der Marmorkarpfen ein reiner Planktonfresser ist, und sich vor allem für die Teichwirtschaft, besonders in Polykultur mit anderen Störarten oder z.B. mit Karpfen eignet.

Literatur über Störe

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Weitere Fischarten

Wildkarpfen Schleie
Da wir über 20 Fischarten während einen Jahres produzieren, sind zahlreiche weitere Arten wie Nasen, Barben, Rapfen, Schleien, Karpfen, Rotaugen und auch Zierfische wie Koi, Shubunkin und Sarasa, frei Wasser lieferbar.

Bei Interesse erstellen wir Ihnen gern ein unverbindliches Angebot.

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