OxyScan
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UMS Sauerstoffsensor 501®
Einführung
Wir gratulieren Ihnen zum Kauf des UMS mikro-Sauerstoffsensor 501®!
Sie haben mit diesem Gerät ein hochinnovatives Produkt erworben.
Bitte lesen Sie deshalb diese Bedienungsanleitung aufmerksam durch, um eventuelle
Beschädigungen von Sensor und Meßgerät zu vermeiden.
- das Meßgerät
- der Sensor mit Schutzkappe
- die Kalibrierkammer
- das Netzgerät zum Laden des integrierten Akkus
- den Transportkoffer
- diese Bedienungsanleitung
Das Meßsystem sollte vorsichtig ausgepackt und der Inhalt auf seine Vollzähligkeit überprüft werden.
Herzstück des Sauerstoffsensors ist die empfindliche Sensorspitze.
Wenn die Sensorspitze der Sauerstoffelektrode zufällig irgendwo angeschlagen wird, kann
die Membran an der Spitze beschädigt werden. Ein ständig ansteigender Anzeigenwert
deutet auf eine beschädigte Membran hin. In diesem Fall muß der Sensor ersetzt bzw.
regeneriert werden.
3. Erläuterung der Bedienelemente

1 Ein- / Ausschalter
2 Kalibriertaste
3 Menü/Enter: zum Bestätigen einer Auswahl bzw. um ins Menü zu gelangen
4 Hoch": Taste zur Auswahl nach oben im Menü
5 Runter": Taste zur Auswahl nach unten im Menü
6 F - Taste: nur für kundenspezifische Optionen, siehe evtl. Zusatzblatt
An der Oberseite des Meßgerätes befinden sich die Anschlüsse:
- für das Meßkabel des Sensors (mittlerer Anschluß - 5 polig),
- für das Ladegerät (linker Anschluß 7 polig)

Verbinden Sie den Stecker des Sensorkabels mit dem Anschluß am Meßgerät (mittlerer
Anschluß - 5 polig).
Um die Akku´s zu laden, verbinden Sie bitte das Ladenetzteil mit der Ladebuchse oben
links am Meßgerät. Die Ladeschaltung arbeitet dann selbständig bis der Akku seine volle
Ladekapazität erreicht hat. Wir empfehlen, des Meßgerät während des Ladevorganges
abzuschalten.
Bei Nichtgebrauch können Sie die Verbindung zum Ladenetzteil belassen, um so den
integrierten Akku auf voller Ladung zu halten. Die im Meßgerät integrierte Ladeschaltung
übernimmt das Lademanagement.
Wenn die rote Leuchtdiode auf der Tastaturfläche leuchtet, wird der Akku geladen.
Zum Kalibrieren stecken Sie den Sensor in die Kalibrierkammer und drücken am
Meßgerät die CAL." Taste. Die Kalibrierung startet jetzt selbsttätig
und wird automatisch bei ausreichend stabilem Kalibrierwert beendet.
Am unteren Ende der Kalibrierkammer befindet sich ein schwarzer Stopfen, der einen
Kunststoffschwamm aufnimmt. Der Schwamm muß ca. alle 4 Wochen angefeuchtet werden. Gehen
Sie dazu wie folgt vor:
- Ziehen Sie den schwarzen Stopfen ab.
- Geben Sie einige Tropfen Wasser auf den Kunststoffschwamm, bis dieser feucht ist.
- Verschließen Sie die Kalibrierkammer wieder.
- Nach etwa 15 Minuten können Sie mit der Kalibrierung beginnen.
Der Sensor kann auch in der Kalibrierkammer aufbewahrt werden. Es ist jedoch darauf zu achten, daß der Schwamm in der Kalibrierkammer stets feucht gehalten wird (s.o.).
Hinweis:
Bei Ihrem Sauerstoffmeßsystem handelt es sich um ein hochinnovatives Produkt. Ihr Beitrag
zur exakten Messung des Sauerstoffgehaltes ist die Kalibrierung des Systems.
Häufigeres Kalibrieren erhöht die Meßgenauigkeit!
Nachdem Sie das Meßsystem kalibriert haben, können Sie mit der Messung des Sauerstoffgehaltes in Ihrem Medium beginnen.
Hinweis:
Sie sollten die Sensorspitze in einer mittlerer Tiefe des Gefäßes (mindestens aber 5 cm
unter der Oberfläche) positionieren.
Der Sensor benötigt immer eine Mindestanströmung oder eine konstante Strömung. Bitte
beachten Sie dies auch bei der festen Montage des Sensors in Anlagen !
7. Beschreibung der Anzeige im Meßmodus

1: Sauerstoffgehalt in % Sättigung
2: Sauerstoffgehalt in mg/l
3: Temperatur in °C
4: Luftdruck in hPa
5: Balkendiagramm Ladezustand des integrierten Akkus ( 0..100 % )
6: Diagramm der letzten 30 Meßwerte % Sättigung ( 0..160 %sat )
7: Diagramm der letzten 30 Meßwerte mg/l ( 0..16 mg/l )
8: Diagramm der letzten 30 Meßwerte Temperatur ( 0..48 °C )
9: Balkendiagramm Füllung Meßwertspeicher ( 0..5000 Meßpunkte )
10: Aktuelle Uhrzeit
8. Beschreibung der Menüpunkte
Durch Drücken der MENUE/ENTER"-Taste gelangen Sie in das Hauptmenü, in dem
die in den nachfolgenden Abschnitten beschriebenen Untermenüs ausgewählt werden können.
Die Auswahl eines Untermenüpunktes erfolgt mit den Hoch"- bzw.
Runter" Tasten. Nach Erreichen des entsprechenden Untermenüpunktes wird
dieses mit MENUE/ENTER" aufgerufen. Durch Auswahl des Menüpunktes
ABBRUCH" gelangen Sie zurück zur Meßanzeige. Die Auswahl in den Untermenüs
erfolgt analog hierzu.
Hier können Sie folgende Einstellungen vornehmen:
Zeit stellen: Einstellen der aktuellen Uhrzeit wie folgt:
1. Cursor mir den Pfeiltasten unter die zu stellende Zahl bewegen
2. MENUE/ENTER" drücken
3. Einstellen der Zahl mit Pfeiltasten
4. MENUE/ENTER" drücken
5. zurück zu Punkt 1 oder auf ZURÜCK" bewegen und mit MENUE/ENTER" bestätigen
NTC-Korrektur: Einstellen des Temperaturkorrekturwertes mit den Pfeiltasten, abschließen mit MENUE/ENTER".
Druck-Korrektur: Einstellen des Luftdruckkorrekturwertes mit den Pfeiltasten, abschließen mit MENUE/ENTER"
Geräteinformationen: Es werden die Seriennummern des Gerätes und des mitgelieferten Sensors, die Firmwareversion sowie wichtige Geräteinformationen angezeigt, die dem Servicetechniker bei der Fehlerdiagnose helfen.
Sprache: Es kann zwischen deutsch- und englischsprachigem Menütext gewählt werden. Diese Bedienungsanleitung bezieht sich auf deutsche Menütexte.
Hinweise:
Der Wert für NTC-Korrektur hängt vom verwendeten Sensor ab und ist werkseitig auf den
mitgelieferten Sensor abgestimmt. Dieser Wert muß normalerweise nur verändert werden,
wenn ein anderer als der mitgelieferte Sensor verwendet wird.
Der Wert für Druck-Korrektur muß normalerweise nicht verändert werden.
Wählen Sie diesen Untermenüpunkt um Dauermessungen vorzunehmen.
Hier können Sie folgende Einstellungen vornehmen:
Meßabstand: Einstellen des Zeitabstandes zwischen den einzelnen Messungen.
Sofort starten: Eine Dauermessung wird sofort gestartet.
Startzeit: Eine Dauermessung wird zu einem bestimmten Zeitpunkt gestartet. Die Einstellung der Startzeit erfolgt analog der Uhrzeit, siehe Punkt 7.1. Zeit stellen".
Messung stoppen: Die Dauermessung wird abgebrochen.
Hinweis:
Die Dauermessung wird auch bei abgeschaltetem Meßgerät weitergeführt, bitte
beachten Sie aber den höheren Stromverbrauch und die damit verkürzte Akkulaufzeit. Je
kürzer der Meßabstand gewählt wird, um so schneller entläd sich der Akku.
Wählen Sie diesen Menüpunkt, um die bei der Dauermessung gesammelten Meßwerte zu betrachten bzw. weiterzuverarbeiten:
Werte zeigen: Die aufgenommenen Meßwerte werden in Tabellenform dargestellt. Mit Hilfe der Pfeiltasten können Sie die Meßwerte auswählen. Mit der MENUE/ENTER"-Taste gelangen Sie zurück in das Menü.
Diagramm zeigen: Die aufgenommen Meßwerte werden als Diagramm dargestellt. Mit der MENUE/ENTER"-Taste gelangen Sie zurück in das Menü.
Werte löschen: Alle Meßwerte werden gelöscht.
IR senden: Die aufgenommenen Meßwerte werden über die IR-Schnittstelle (Option) gesendet. Siehe Abschnitt 8.3.1.
Hinweis:
Der Menüeintrag IR senden" erscheint nur, wenn das Meßgerät mit der
Option IR-Schnittstelle" ausgestattet wurde.
Nur für Option IR-Schnittstelle"!
Der mitgelieferte IR-Adapter ermöglicht eine Datenübertragung auch zu nicht IR-fähigen Geräten. Prinzipiell können damit Daten zu allen Geräten übertragen werden, die folgende Konfiguration ermöglichen:
19,2 kBps, 8 Datenbits, keine Parität, 1 Stoppbit ( = 8N1" )
Da das Meßgerät die Daten als Tabelle im Textformat sendet, kann auch ein Drucker
angeschlossen werden.
Zur Datenübertragung zum PC verwenden Sie ein Terminalprogramm und speichern die
empfangenen Daten in einer Textdatei. Da die einzelnen Meßwerte durch Tabulator und die
Meßreihen durch neue Zeilen getrennt sind, kann die empfangene Textdatei mit den meisten
Tabellenkalkulationen ( z.B. MS Excel ) oder Datenbanken weiterverarbeitet werden.
Es muß unbedingt darauf geachtet werden, daß freie Sicht zwischen Meßgerät und
IR-Adapter besteht. Falls der Abstand zwischen Meßgerät und IR-Adapter größer als 50
cm ist, müssen die Geräte gegebenenfalls aufeinander ausgerichtet werden. Bei exakter
Ausrichtung können Abstände bis zu 5 m erreicht werden.
Achtung:
9. Aufbewahrung des Sensors
Der Sensor wird in der Kalibrierkammer ausgeliefert. Es ist jedoch unbedingt darauf zu
achten, daß die Kalibrierkammer stets feucht gehalten wird (siehe Punkt 5
Kalibration").
Falls Sie nicht sicherstellen können, daß die Kalibrierkammer regelmäßig geprüft
wird, können Sie den Sensor auch in einem anderen Gefäß aufbewahren. Die Sensorspitze
muß sich jedoch ständig in Wasser befinden.
10. Zusätzliche Funktionen / Firmwareupdate
Das Mikroprozessormeßgerät kann je nach Ausstattung zusätzliche, nicht in dieser
Bedienungsanleitung aufgeführte Funktionen beinhalten. Die Beschreibung dieser Funktionen
befindet sich dann in der Regel auf einem ebenfalls mitgelieferten Blatt.
Ihr Meßgerät kann auch nachträglich mit zusätzlichen Funktionen ausstattet werden.
Aufgrund der verwendeten Mikrocontrollertechnologie können wir auch spezielle
Kundenwünsche realisieren. Fragen Sie uns einfach!
Alle Funktionen des Meßgerätes werden von einem Mikrocontroller nach einem von uns
entwickelten Programm gesteuert. Dieses Programm ( = Firmware ) befindet sich in einem
Speichermodul, welches nur von uns bzw. autorisiertem Personal ausgewechselt werden
sollte.
Die in Ihrem Gerät verwendete Firmware wurde von uns gründlich getestet. Trotzdem
arbeiten wir ständig an Erweiterungen bzw. Verbesserungen. Wenn Sie für Ihr Gerät die
neueste Firmware erwerben möchten, rufen Sie uns einfach an und nennen Ihre bisherige
Firmwareversion ( siehe 8.1. Geräteinformation ). Wir informieren Sie dann, welche
zusätzlichen Funktionen ein Firmwareupdate ermöglicht.
11. Funktionsweise des Sensors
Der Sauerstoffsensor arbeitet nach dem Clark-Prinzip. Er mißt den im Wasser gelösten
Sauerstoff. Der Sauerstoff diffundiert durch die Membran an der Sensorspitze und wird an
der Kathode reduziert. Die dabei freiwerdenden Elektronen fließen zur Anode und erzeugen
so einen Strom, der im Meßgerät elektronisch ausgewertet wird.
Der Stromfluß im Sensor wird jedoch nicht nur vom Sauerstoffgehalt im Wasser bestimmt,
sondern er wird auch von der Temperatur des Wassers und dem Luftdruck beeinflußt. Um
diese Faktoren auszugleichen, ist das Meßgerät zu unserem Sauerstoffsensor mit einer
automatischen Temperatur- und Luftdruckkompensation ausgerüstet.
12. Haftung und Gewährleistung
Technische Änderungen behalten wir uns vor!
Für jegliche Schäden, die durch Mißbrauch, fälschliche Anwendung oder
Funktionsausfälle des Gerätes entstehen, übernehmen wir keinerlei Haftung.
Auf das gesamte Meßsystem gewähren wir die gesetzliche Garantie von 6 Monaten.
Im Garantiefall schicken Sie uns bitte Sensor bzw. Meßgerät mit Prüfbescheinigung
zurück.
Meßbereiche
Konzentration Bereich: 0,0 19,99 mg/l
Auflösung: 0,01 mg/l
Genauigkeit: ± 0,1 mg/l +/- 1 digit
Sättigungsindex Bereich: 0,0 - 199,9 %sat
Auflösung: 0,1 %sat
Genauigkeit: ± 0,5% ± 1digit
Temperatur Bereich: 0,0 - 50,0 °C
Auflösung: 0,1 K
Genauigkeit: 0,5 K ± 1digit
Luftdruck Bereich: 800 1150 mbar
Auflösung: 1 mbar
Genauigkeit: 10 mbar
Temperaturkompensation automatisch, Bereich: 0 ... 50 °C
Luftdruck-Korrektur automatisch, Bereich: 800 ... 1150 mbar
Umgebungstemperatur 0°C - 70°C (Meßgerät)
Anzeige grafikfähiges LCD 128 x 64 Punkte
Elektrode Pt-Kathode, Ag-Anode
Stromversorgung integrierter Akku 3,6 V / 2,1 Ah, NiMH
Abmessungen Meßgerät 223 x 105 x 40 ( LxBxH, mm )
Abmessungen Sensor 200 x 4,7 ( LxÆ , mm )
Gewicht Meßgerät ca. 500 g
Gewicht Sensor ca. 20g
Polarisationsspannung 750 mV
Polarisationsdauer max. 5 min
Einstellzeit des Sensors ca. 30s
Die Standzeit des Elektrolyten beträgt etwa 2 Jahre. Der Sensor ist miniaturisiert und deshalb vom Anwender nicht regenerierbar. Dadurch entfallen auch eine Menge möglicher Fehlerquellen, die sich beim Regeneriervorgang ergeben können.
(Die folgenden Tabellen gelten nur unter den genannten Bedingungen!)
Sauerstoffgehalt in Süßwasser bei Sättigung
in Abhängigkeit von der Wassertemperatur

Maximal Gelöster Sauerstoffgehalt in Süßwasser
in mg/l bei verschiedenen Temperaturen und Normaldruck (1013hPa = 760Torr)
°C |
mg/l |
°C |
mg/l |
°C |
mg/l |
°C |
mg/l |
0 |
14,64 |
10 |
11,25 |
20 |
9,08 |
30 |
7,55 |
1 |
14,23 |
11 |
10,99 |
21 |
8,90 |
31 |
7,42 |
2 |
13,83 |
12 |
10,75 |
22 |
8,73 |
32 |
7,30 |
3 |
13,45 |
13 |
10,51 |
23 |
8,57 |
33 |
7,18 |
4 |
13,09 |
14 |
10,28 |
24 |
8,41 |
34 |
7,06 |
5 |
12,75 |
15 |
10,06 |
25 |
8,25 |
35 |
6,94 |
6 |
12,42 |
16 |
9,85 |
26 |
8,11 |
36 |
6,83 |
7 |
12,11 |
17 |
9,64 |
27 |
7,96 |
37 |
6,72 |
8 |
11,81 |
18 |
9,45 |
28 |
7,82 |
38 |
6,61 |
9 |
11,53 |
19 |
9,26 |
29 |
7,69 |
39 |
6,51 |
10 |
11,25 |
20 |
9,08 |
30 |
7,55 |
40 |
6,41 |
Sauerstoffgehalt in Meerwasser bei Sättigung
in Abhängigkeit vom Salzgehalt (über Dichte) und Temperatur
bei Normaldruck 1013hPa = 760Torr)
Dichte in g/cm3 |
10°C O2 in mg/l |
15°C O2 in mg/l |
20°C O2 in mg/l |
25°C O2 in mg/l |
30°C O2 in mg/l |
1,000 |
11,25 |
10,06 |
9,09 |
8,26 |
7,49 |
1,005 |
10,81 |
9,69 |
8,76 |
7,96 |
7,21 |
1,010 |
10,38 |
9,32 |
8,44 |
7,65 |
6,93 |
1,015 |
9,94 |
8,95 |
8,11 |
7,35 |
6,65 |
1,020 |
9,51 |
8,58 |
7,79 |
7,05 |
6,38 |
1,025 |
9,07 |
8,21 |
7,46 |
6,74 |
6,10 |
1,030 |
8,64 |
7,85 |
7,14 |
6,44 |
5,82 |
Salzgehalt (Salinität in g/l = ) des Meerwassers in Abhängigkeit von Temperatur und Dichte
Dichte in g/cm3 |
10°C Salinität in |
15°C Salinität in |
20°C Salinität in |
25°C Salinität in |
30°C Salinität in |
1,000 |
0 |
0 |
0 |
0 |
0 |
1,005 |
6,7 |
7,5 |
8,5 |
10,8 |
13,1 |
1,010 |
13,2 |
14,4 |
15,6 |
17,2 |
18,8 |
1,015 |
19,6 |
20,9 |
22,1 |
23,6 |
25,1 |
1,020 |
26,0 |
27,3 |
28,6 |
30,6 |
32,6 |
1,025 |
32,5 |
33,9 |
35,3 |
37,1 |
38,9 |
1,030 |
38,8 |
40,4 |
42,0 |
44,2 |
46,4 |
Bei technischen Fragen oder Nachbestellungen wenden Sie sich bitte an:
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Unterbrunnweg 3, A-6370 Kitzbühel/Austria
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