Für mehr Information und Preise den Titel anklicken!
Mit der Fliege auf Fried-, Raub- und Meeresfische.
Angler in aller Welt haben entdeckt, dass Fliegenfischerei
für viele Arten effektiv ist, zum Beispiel für Hornhecht, Dorsch, Makrele, Meeräsche,
Seebarsch und Hering und im Süsswasser die Hechte, Zander, Barsche, Felchen, Karpfen und
Brassen. Der Autor erklärt in diesem Buch, wie sich viele Fischarten erfolgreich mit der
Fliegenrute fangen lassen. Nicht nur der Forellenbach oder der Lachsfluss bietet sich als
Revier für den Fliegenfischer an, sondern auch der See und das Meer eröffnen neue Ziele.
Hat man Lust und den rechten Pioniergeist für neue Herausforderungen, ist dieses Buch mit
seinen 138 ausgezeichneten Farbaufnahmen eine wertvolle Hilfe. Es ist mit neuen
Fliegenmustern, Geräteempfehlungen und vielen guten Tipps versehen.
Das
Große ABC des Fischens. Ein Lehrbuch für das Angeln auf Süßwasser- und Meeresfische.
Von Colin Willock (Herausgeber) und Heinz G. Jentsch, Taschenbuch, 302
Seiten.
Dieses Buch ist sehr informationsreich und kann offene Fragen mit vielen Tips und Tricks beantworten. Es ist swohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene geeignet.
Big Game.
Erfolgreich auf große Raubfische in allen Meeren.
Von Len Cacutt, Gebundene Ausgabe, 160 Seiten.
Seit Jahren erhält das Big-Game-Fischen, das Angeln auf
Großfische im Meer, immer mehr Zulauf. Denn heute bieten Veranstalter von Angelreisen
eine wachsende Zahl preisgünstiger Möglichkeiten an, die sich selbst der Normalbürger
leisten kann. Der Autor dieses Buchs beginnt mit einem historischen Rückblick auf den
Fang großer Meeresraubfische und erläutert genauso die heutigen Schutzmaßnahmen. Weiter
geht es mit der Beschreibung der wichtigsten Fischarten mit ihrem Lebensraum, den
besiedelten Gewässern, Ködern und Fangtechniken. Die Abbildungen stellen klar die
Erkennungsmerkmale der einzelnen Arten heraus. Es folgt die Beschreibung der Kunst- und
Naturköder samt der richtigen Montage. Schließlich erläutert der Autor die Angel- und
Bootsausrüstung sowie die Angeltechniken. Ein Teil des Werks widmet sich den
Angelgebieten der Welt, von Amerika über Europa und Afrika bis Asien und Australien.
Insgesamt ein tolles Werk, das zum Standard jedes Meeresanglers zählen sollte.
Meeresangeln in
Europa. Reviere, Fische, Methoden.
Von Carl Werner Schmidt-Luchs, Gebundene Ausgabe, 279 Seiten.
Dieses Buch ist für alle gedacht, die im Urlaub Angeln wollen. Alle europäischen
Urlaubsküsten, von Ost- und Nordsee bis hin zum gesamten Mittelmeerraum, werden aus
anglerischer Sicht dargestellt, alle Angelmethoden erklärt und alle dazu notwendigen
Geräte beschrieben und aufgelistet.
Der
Hering. Clupea harengus.
Von Manfred Klinkhardt, Broschiert, 230 Seiten.
Heringe haben aber nicht nur eine große wirtschaftliche Bedeutung, sondern besitzen auch eine herausragende Funktion in den marinen Ökosystemen. In den letzten Jahrzehnten greift der Mensch immer tiefer und nachhaltiger in die Lebensräume der Meere ein. Überfischung der Bestände, Vernichtung der Laichplätze und Verschlechterung der Wasserqualität haben auch dem Hering erheblich geschadet. Der vorliegende Band ist eine umfassende Monographie über Clupea harengus. Es beschreibt die Entwicklung vom Ei bis zum geschlechtsreifen Tier und schildert die überraschenden und ungewöhnlichen Eigenschaften der Tiere, die ihnen ein Überleben unter den verschiedensten Umweltbedingungen ermöglicht. Kenntnisreich und spannend sind auch die Geschichte der Heringsfischerei, die Beschreibung traditioneller Fangmethoden und der Verarbeitung beschrieben. Ein vielfältiges Buch, das sich nicht nur an Biologen, Fischer, Angler oder Naturschützer wendet, sondern auch diejenigen neugierig machen möchte, die etwas über die Ursprünge von »Rollmops« oder »Matjes« erfahren wollen.
Heringsfänger
aus Schaumburg-Lippe und dem Gebiet der Mittelweser.
Von Herrmann Banser, Wilfried Brandes und Friedhelm Weber, Gebundene Ausgabe, 192
Seiten.
Kabeljau:
Der Fisch, der die Welt veränderte.
Von Mark Kurlansky, Gebundene Ausgabe, 319 Seiten.
Der Kabeljau "Gadus morhua" ein in
Schwärmen lebende Fisch aus der Ordnung der Dorschartigen (Gadiformes). Über
Jahrhunderte machte ihn dies zum perfekten Fisch für Fang und Handel. Seinetwegen wurden
Inseln entdeckt, große Teile Nordamerikas besiedelt, Kriege geführt und Revolutionen
angezettelt. Neue Industriezweige und ganze Hafenstädte in Europa, Neuengland und Kanada
verdanken ihm ihre Existenz. Dem Autor ist eine amüsante und zugleich lehrreiche
Biographie über den Kabeljau gelungen, in der er mit leichter Feder Jahrhunderte und
Kontinente umspannt. Sein Buch erscheint zu einer Zeit, in der die große Geschichte
dieses Fisches zu Ende zu gehen droht. Aufgrund kommerzieller Überfischung haben
vielerorts die Bestände drastisch abgenommen. Es ist das bislang letzte Kapitel einer
tausendjährigen Fischfangtradition, die im 10. Jahrhundert mit den Entdeckungsfahrten der
Wikinger begann. Heute ist aus dem haltbaren und lange preiswerten Nahrungsmittel eine
teure Delikatesse geworden.
Hochseefischerei.
Bilder aus einer vergangenen Arbeitswelt.
Von Anja Benscheidt, Alfred Kube, Gebundene Ausgabe, 96
Seiten.
Mit diesem Buch wird anhand von historischen Fotografien
umfassend die Arbeitswelt in der deutschen Hochseefischerei dokumentiert. Dabei liegt der
Schwerpunkt auf der Zeit der Seitentrawler, die von 1885 bis 1980 eingesetzt wurden. Die
Arbeit auf diesen Schiffen war hart, kräftezehrend und gefährlich. Tausende von
Hochseefischern verloren dabei ihr Leben. Eindrucksvolle Aufnahmen illustrieren die
Anfänge der Hochseefischerei, den Fangbetrieb und den Bordalltag. Zahlreiches, bislang
noch unveröffentlichtes Fotomaterial charakterisiert auch die Entwicklung der
Fischdampfer und der Fischereihäfen.
Hiev
up. So war die Hochseefischerei der DDR.
Von Dietrich Strobel und Wulf-Heinrich Hahlbeck, Gebundene Ausgabe, 176 Seiten.
Wer sich für die Hochseefischerei und für die
Geschichte von Menschen interessiert, die mit Leib und Seele Fischer waren, dem ist das
1997 bereits in zweiter erweiterter Auflage erschienene "Hiev up" sehr zu
empfehlen. Eindrucksvoll bebildert, dokumentiert das Buch die wirtschaftlichen und
fischereipolitischen Rahmenbedingungen der ostdeutschen Hochseefischerei sowie ihre
Schiffstypen einschließlich ihres Verbleibs. Eine Entwicklung, die nach dem zweiten
Weltkrieg aus dem Nichts eingeleitet wurde, ab den 60er Jahren internationales Ansehen
erlangte und nach der Wende drastisch abbaute. Viele Episoden der Akteure geben Einblick
in die schwere Arbeitswelt und das nicht minder interessante Umfeld der Hochseefischer.
Meeresfische
Westeuropas und des Mittelmeeres.
Von Patrick Louisy, Gebundene Ausgabe, 416 Seiten.
Die ausführliche Darstellung der über 750 Fischarten konzentriert sich auf die Gebiete Westeuropas (von Südnorwegen bis Gibraltar) und den gesamten Mittelmeerraum. Zusätzlich stellt das Buch auch eine bestimmte Anzahl an Arten vor, die eigentlich außerhalb dieser Zonen leben, so beispielsweise Arten aus dem Schwarzen Meer. Mit über 800 Farbfotos sowie 1000 Zeichnungen und Verbreitungskarten macht dieses umfassende Buch eine sichere Bestimmung jeder Art möglich. Neben Abbildungen bietet das Buch Informationen zu den Lebensräumen der jeweiligen Fischart, zu ihrer äußeren Körperform, zu Unterscheidungsmerkmalen und zu Verwechslungsmöglichkeiten mit verwandten Arten. Taucher und Sportfischer werden dieses Buch wegen seiner Vollständigkeit, wissenschaftlichen Genauigkeit und hervorragenden Ausstattung ebenso schätzen wie Biologen und Naturfreunde.
Farbatlas
Meeresfauna, 2 Bde., Bd.2, Fische.
Von Helmut Göthel, Broschiert, 336 Seiten
Das Rote Meer, Ostafrika und die Inseln im
Indischen Ozean sind die am meisten betauchten Meeresgebiete mit tropischen
Korallenriffen. Vor allem die Fülle der farbenprächtigen Korallenfische zieht Taucher
und Schnorchler gleichmaßen in den Bann. In den meisten Fällen kennt man jedoch kaum die
richtigen Artnamen, und Angaben über Verhalten und Lebensweise findet man nur selten.
Grund genug, die häufigsten, attraktivsten und interessantesten Arten in diesem Farbatlas
in Wort und Bild ausführlich vorzustellen. Zu jeder Art finden sich alle notwendigen
Informationen wie Erkennungsmerkmale, Lebensraum, Lebensweise und Biologie sowie Hinweise
zur Aquarienhaltung.
Fischführer
Mittelmeer und Atlantik. Von Spanien bis zur Türkei. Von Norwegen bis Südafrika.
Von Helmut Debelius, Gebundene Ausgabe, 305 Seiten.
Im Mittelmeer haben die meisten europäischen
Taucher ihre ersten Erfahrungen gesammelt. So auch der Autor dieses ungewöhnlichen
Buches. Trotz vieler Reisen in tropische Meere kehrte er immer wieder in den Atlantik und
das Mittelmeer zurück, um den marinen Lebensraum und die dort unvergleichbar große Zahl
von Fischarten zu studieren. Dieses Bestimmungsbuch beschreibt über 450 Fischarten in
beiden Meeren zwischen Spanien und der Türkei, von Norwegen bis Südafrika. Neben vielen
Fotos enthält das Buch interessante Kurzgeschichten über das Verhalten von zum Teil noch
unbekannten Fischen in Atlantik und Mittelmeer.
Fischführer
Südostasien.
Von Helmut Debelius, Rudie Kuiter, Gebundene Ausgabe, 320 Seiten.
Die Fische der Korallenriffe Südostasiens zeigen
weltweit die größte Artenvielfalt. Taucher, Meeresquarianer und Touristen erhalten auf
1000 Farbfotos einen Eindruck der in ihrem natürlichen Lebensraum fotografierten Fische,
darunter insbesondere Arten aus küstennahen Bereichen aber auch aus der Hochsee (Haie,
Rochen, Thunfische, Makrelen). Es handelt sich um einen Fischbestimmungsführer, der in
jedes Reisegepäck eines Tauchers oder Naturfreundes gehört, der aber auch dem
Meerwasseraquarianer das Herausfinden der Namen seiner Pfleglinge und zudem Informationen
über deren Vorkommen und Lebensweise vermittelt.
Fischführer
Karibik.
Von Paul Humann, Gebundene Ausgabe, 401 Seiten.
Die Karibik mit einer Vielzahl von attraktiven
Tauchgebieten für Europäer zeigt vor allem Fische, die es im Indopazifik nicht gibt. In
diesem bereits in Amerika erfolgreichsten Bestimmungsbuch von Paul Humann werden die
wichtigsten Fische der Karibik ausführlich beschrieben und mit Unterwasserfotos perfekt
illustriert.
Fischführer
Haie und Rochen weltweit.
Von Ralf Michael Hennemann, Gebundene Ausgabe, 300 Seiten.
Ein wirklich interessantes Buch für die, die sich ernsthaft über Haie
informieren möchten. Das Buch besticht besonders durch seine fachliche Kompetenz ohne
dabei komplex zu wirken. Die einzelnen Haiarten werden kurz beschrieben wobei sämtlichen
wichtigen Punkte abgedeckt werden wie beispielsweise Größe, Fortpflanzung, Lebensraum
etc. Diese Buch ist ein gutes Nachschlagewerk und eignet sich auch für gelegentliches
Durchlesen.
Haie
und Rochen.
Von Leighton Taylor (Herausgeber) u.a., Gebundene Ausgabe, 287 Seiten.
Dieses Bestimmungsbuch über Haie und Rochen beschreibt fachkundig die Entwicklung und die Besonderheiten jeder einzelnen dieser Fischarten. Der Autor liefert die neuesten Erkenntnisse der Forschung, genaue Beschreibungen des Lebensraums und gibt Tauchern Verhaltenshinweise für Unterwasserbegegnungen mit diesen Meeresbewohnern.
Haie.
Biografie eines Räubers.
Von Angelo Mojetta, Gebundene Ausgabe, 167 Seiten.
Der Autor erläutert leicht verständlich und wissenschaftlich korrekt die Naturgeschichte
der Haie. Die Themen des Buchs sind: Ursprung, Entwicklung, Anatomie, Lebensgewohnheiten
und heutige Gefährdung dieser immer noch als unheimliche Monster verfolgten Tiere.
Großer Bestimmungsteil der Hai- Arten mit Zeichnungen und präzisen Texten zu Verbreitung
und Erkennungsmerkmalen.
Haie.
Von Jörg Keller (Herausgeber) u.a., Gebundene Ausgabe, 239 Seiten.
Dieses Buch, von führenden Experten auf dem Gebiet der Hai-Forschung geschrieben, bietet dem Leser einen ausgewogenen und umfassenden Überblick über die Haie, ihre Lebensweisen und ihre Lebensräume. Das Werk ist sehr informativ und auch für Laien verständlich. Insgesamt sehr empfehlenswert, besonders die Gegenüberstellung von Realität und Mythos rund um Haie.
Doktor-,
Kaninchen-, Halterfische und ihre Verwandten. Marine Fischfamilien - Acanthuroidei.
Von Helmut Debelius, Rudie H. Kuiter, Gebundene Ausgabe, 200 Seiten.
Korallenfische
der Welt.
Von Ewald Lieske, Robert Myers, Gebundene Ausgabe, 398 Seiten.
In diesem Standard-Bestimmungsbuch sind auf 175 Farbtafeln über 2300 Abbildungen von 2044 Arten tropischer Riffische dargestellt. Jede Art wird nach ihren typischen Merkmalen, ihrer Ökologie und ihrer Verbreitung beschrieben. Fünf Karten veranschaulichen die Verbreitungsgebiete. Ewald Lieske, Biologe und Taucher, erarbeitete die Fischtafel in siebenjähriger Arbeit aus eigenen Beobachtungen, Aufzeichnungen und Fotos. Robert F. Myers, der als ebenfalls tauchender Biologe bei der Fish and Wilflife Behörde auf Guam eine umfassende Besteandsaufnahme jenes Gebietes erstellte, hat in Zusammenarbeit mit Ewald Lieske die Fischbeschreibung nach neusten taxonomischen Erkenntnissen verfaßt.
Riffbarsche
der Welt.
Von Gerald R. Allen, Gebundene Ausgabe, 272 Seiten.
Die Familie der Pomacentriden umfaßt 320 Arten, die in vier Unterfamilien unterteilt sind, darunter die bekannten Anemonenfische. Die Riffbarsche sind überall in den tropischen und subtropischen Riffen der Welt vertreten. Obwohl es soviele Riffbarsche gibt und diese als Aquarienfische beliebt sind, hat es nie ein umfassenderes, besser illustriertes Werk über diese Fische gegeben. Diese langerwartete Veröffentlichung durch den australischen Ichtyologen Dr. Gerald Allen enthält eine einmalige Zusammenfassung früherer wissenschaftlicher und volkstümlicher Literatur und schließt seine eigene Forschung mit ein. Die Riffe der ganzen Welt haben den Autor in den vergangenen 20 Jahren als Laboratorium gedient. Seine ausgedehnten Tauch- und Sammelexpeditionen haben ihm eine einzigartige Kenntnis dieser Fischgruppe vermittelt. Außerdem hat er Gelegenheit gehabt, die Kollektionen in fast allen namhaften Museen der Welt zu studieren. Zum ersten Mal sind fast alle Arten in einem umfassenden Band farbig dargestellt.
Meeresaquaristik.
Von Werner Baumeister, Gebundene Ausgabe, 213 Seiten.
Was der Aquarianer bei der Einrichtung und Pflege
eines Aquariums mit Meerestieren berücksichtigen muß, wird in diesem Buch anschaulich
und verständlich dargestellt. Das Meeresaquarium und seine Technik: Einrichtung,
Beleuchtung, biologische und physikalische Filterverfahren, das Meerwasser, Einfahren und
Besetzen. Meeresbiologie für Aquarianer. Pflanzen im Meeresaquarium. Die Tiergruppen und
ihre Biologie, Haltung und Vergesellschaftung, Krankheiten, Fang, Kauf, Transport,
Artenschutz, Zucht uvm.
Fischkrankheiten
im Meerwasseraquarium. Ursache, Diagnose, Behandlung.
Von Gerald Bassleer, Gebundene Ausgabe, 96 Seiten.
Der Autor schreibt nicht nur über die
Behandlungsmethoden der Krankheiten von Meerwasserfischen, sondern auch wie man diese
Krankheiten verhindert. Dies alles schildert er in kurzen aber sehr gut verständlichen
Sätzen. Die Fotos der Krankheiten sowie die Aufnahmen sind sehr gut und für jeden sind
die auch die Erreger gut zu Erkennen. Jeder Meerwasseraquarianer und der der es werden
will sollte sich dieses Buch zulegen und Studieren - es hilft viele Fehler zu verhindern!